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Voreinstellung

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Realistische Haut für Ihre KI-Porträts

Gesicht Retuschieren

Bei Ihrem fertigen KI-Porträt holt VideoAI die feine Hautstruktur im Bild zurück, die beim Generieren verloren geht. Statt die Haut im Foto zu glätten, kommen Poren und natürliche Details wieder ins Bild, und die KI übernimmt das automatisch.

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Nahaufnahme eines KI-Porträts mit sichtbaren Poren und feiner Hautstruktur im Bild

In drei Schritten das Gesicht retuschieren

Vom Upload bis zum fertigen Bild bleibt der Ablauf denkbar kurz.

Upload-Fläche mit einem hochgeladenen KI-generierten Porträt im Arbeitsbereich

Wo KI-Porträts an Glaubwürdigkeit gewinnen

Vier typische Situationen, in denen die Hautoberfläche über die Wirkung entscheidet.

KI-Avatar

Ein KI-Avatar für Ihr Community-Profil überzeugt aus der Distanz, doch beim Heranzoomen verrät die zu glatte Haut die künstliche Herkunft. Hier bekommt der Avatar Poren und feine Übergänge, sodass er auch in großer Darstellung natürlich wirkt.

Profilbild KI

Ein mit KI erstelltes Profilbild soll beruflich oder auf sozialen Kanälen als Ihr Aushängeschild dienen. Sobald es in voller Größe erscheint, fällt die flache Haut auf – nach der Bearbeitung hält das Bild auch der genauen Betrachtung stand.

Charakterbilder fürs Portfolio

Konzept- und Charakterbilder wandern ins Portfolio, wo eine Jury sie in Originalgröße prüft. Weil dort jede zu perfekte Hautpartie auffällt, ergänzt VideoAI die feine Struktur, damit die Figuren beim genauen Hinsehen bestehen.

Modellfotos für den Shop

Für Produkt- und Modeaufnahmen zieht künstlich glatte Haut die Überzeugungskraft der ganzen Serie nach unten. Ein Durchlauf pro Bild gibt den Modellgesichtern eine realistische Oberfläche, sodass Kleidung und Person zusammen glaubwürdig wirken.

Für wen dieses Werkzeug gedacht ist

Creator prüft ein KI-Porträt mit ergänzter Hautoberfläche am Bildschirm

Macher von KI-Porträts

Wenn Sie regelmäßig KI-Porträts erstellen, kennen Sie das Problem der zu glatten Haut. VideoAI gibt jedem KI-Gesicht die fehlende Struktur, bevor das Bild rausgeht.

KI-Avatar mit natürlicher Hautoberfläche in einer Profilansicht

Nutzer von KI-Avataren

Für alle, die einen KI-Avatar als digitales Gesicht einsetzen, zählt, dass er auch in großer Ansicht natürlich wirkt. Die ergänzte Oberfläche sorgt dafür, dass der Avatar nicht künstlich glänzt.

Social-Media-Creator wählt ein realistisches KI-Porträt für den Feed

Content-Creator für soziale Kanäle

Wer laufend Bildinhalte für soziale Plattformen produziert, braucht Porträts, die im Feed sofort glaubwürdig wirken. VideoAI verleiht dem KI-Look die realistische Oberfläche, die ihn von offensichtlich künstlichen Bildern abhebt.

Was beim Gesicht retuschieren wirklich zählt

Vier Punkte, die über ein glaubwürdiges Ergebnis entscheiden.

Wange eines KI-Porträts mit deutlich ergänzten Poren im Bild

Poren zurück ins Bild

KI-Modelle löschen beim Generieren meist genau die Ebene, die Haut lebendig macht. VideoAI ergänzt die Hautporen im Foto, damit die Oberfläche nicht mehr wie glattes Wachs wirkt.

Detailansicht der feinen Hautoberfläche auf einem KI-Porträt

Feine Struktur statt Wachs

Sichtbare Übergänge, feine Linien und die natürliche Unregelmäßigkeit der Haut lassen ein Porträt natürlich wirken. Genau diese Hautstruktur legt VideoAI im Bild wieder an, ohne die Gesichtszüge zu verändern.

KI-generiertes Porträt vor und nach der realistischeren Bearbeitung

KI-Bilder, die natürlich wirken

Damit KI-generierte Bilder nicht sofort als künstlich auffallen, ersetzt VideoAI den flachen Look durch eine realistische Oberfläche. So lässt sich ein KI-Bild verbessern, ohne dass sich Person oder Bildaufbau ändern.

Porträt mit verfeinerter Haut bei unveränderten Gesichtszügen

Nur die Haut, nicht die Züge

VideoAI legt den Fokus auf die Hautoberfläche im Foto: Beim Retuschieren der Haut bleiben Identität, Mimik und Licht im Wesentlichen erhalten. Wer eine saubere Portrait Retusche als letzten Schritt braucht, bekommt sie hier ohne Umbau des Gesichts.

FAQ

Häufige Fragen vor dem Start

Ja, Person, Bildaufbau und Licht bleiben, wie Sie sie erstellt haben. VideoAI ergänzt nur die feine Struktur an der Hautoberfläche im Foto, sodass das Gesicht dasselbe bleibt und lediglich realistischer wirkt.

Generative Modelle lernen überwiegend aus bereits bearbeiteten Bildern und geben die Haut im Foto deshalb sehr gleichmäßig und ohne feine Erhebungen aus. Genau diese fehlende Ebene legt das Werkzeug im Foto wieder an.

Eine Auflösungserhöhung vergrößert vorhandene Details, während hier Mikrostruktur im Bild ergänzt wird, die im Original gar nicht vorhanden war. Es geht also nicht darum, Unschärfe zu klären, sondern feine Hautstruktur im Bild zu ergänzen.

Mit dem Startguthaben von 10 Credits erstellen Sie 5 Bilder. Die Ergebnisse laden Sie ohne Wasserzeichen herunter und dürfen sie kommerziell einsetzen.

Sie können gängige Bildformate hochladen und Ihr Ergebnis in bis zu 4K speichern. Die hohe Auflösung sorgt dafür, dass die ergänzte Struktur im Bild auch bei großer Darstellung sauber bleibt.

Pro Durchlauf erzeugt das Werkzeug vier Varianten desselben Porträts, aus denen Sie auswählen. So vergleichen Sie mehrere Ergebnisse, bevor Sie sich für eines entscheiden.

Die fertigen Bilder eignen sich für soziale Kanäle, Werbung, Produktseiten und Ihr Portfolio. Eine kommerzielle Nutzung ist damit abgedeckt.

Sie laden das Bild hoch, und die KI erkennt selbst, welche Hautpartien im Foto Struktur brauchen. Die Analyse läuft automatisch, sodass Sie das Ergebnis ohne weiteres Zutun erhalten.

Jetzt das Gesicht retuschieren

Laden Sie Ihr KI-Porträt hoch und geben Sie der Haut ihre natürliche Struktur zurück.

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Gesicht retuschieren - Natürliche Haut für KI-Porträts - VideoAI