Verfeinere Haut, Textur und Licht, damit AI-Porträts lebensecht, hochwertig und sofort verwendbar aussehen.
Bei Ihrem fertigen KI-Porträt holt VideoAI die feine Hautstruktur im Bild zurück, die beim Generieren verloren geht. Statt die Haut im Foto zu glätten, kommen Poren und natürliche Details wieder ins Bild, und die KI übernimmt das automatisch.
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Vom Upload bis zum fertigen Bild bleibt der Ablauf denkbar kurz.

Vier typische Situationen, in denen die Hautoberfläche über die Wirkung entscheidet.
Ein KI-Avatar für Ihr Community-Profil überzeugt aus der Distanz, doch beim Heranzoomen verrät die zu glatte Haut die künstliche Herkunft. Hier bekommt der Avatar Poren und feine Übergänge, sodass er auch in großer Darstellung natürlich wirkt.
Ein mit KI erstelltes Profilbild soll beruflich oder auf sozialen Kanälen als Ihr Aushängeschild dienen. Sobald es in voller Größe erscheint, fällt die flache Haut auf – nach der Bearbeitung hält das Bild auch der genauen Betrachtung stand.
Konzept- und Charakterbilder wandern ins Portfolio, wo eine Jury sie in Originalgröße prüft. Weil dort jede zu perfekte Hautpartie auffällt, ergänzt VideoAI die feine Struktur, damit die Figuren beim genauen Hinsehen bestehen.
Für Produkt- und Modeaufnahmen zieht künstlich glatte Haut die Überzeugungskraft der ganzen Serie nach unten. Ein Durchlauf pro Bild gibt den Modellgesichtern eine realistische Oberfläche, sodass Kleidung und Person zusammen glaubwürdig wirken.

Wenn Sie regelmäßig KI-Porträts erstellen, kennen Sie das Problem der zu glatten Haut. VideoAI gibt jedem KI-Gesicht die fehlende Struktur, bevor das Bild rausgeht.

Für alle, die einen KI-Avatar als digitales Gesicht einsetzen, zählt, dass er auch in großer Ansicht natürlich wirkt. Die ergänzte Oberfläche sorgt dafür, dass der Avatar nicht künstlich glänzt.

Wer laufend Bildinhalte für soziale Plattformen produziert, braucht Porträts, die im Feed sofort glaubwürdig wirken. VideoAI verleiht dem KI-Look die realistische Oberfläche, die ihn von offensichtlich künstlichen Bildern abhebt.
Vier Punkte, die über ein glaubwürdiges Ergebnis entscheiden.

KI-Modelle löschen beim Generieren meist genau die Ebene, die Haut lebendig macht. VideoAI ergänzt die Hautporen im Foto, damit die Oberfläche nicht mehr wie glattes Wachs wirkt.

Sichtbare Übergänge, feine Linien und die natürliche Unregelmäßigkeit der Haut lassen ein Porträt natürlich wirken. Genau diese Hautstruktur legt VideoAI im Bild wieder an, ohne die Gesichtszüge zu verändern.

Damit KI-generierte Bilder nicht sofort als künstlich auffallen, ersetzt VideoAI den flachen Look durch eine realistische Oberfläche. So lässt sich ein KI-Bild verbessern, ohne dass sich Person oder Bildaufbau ändern.

VideoAI legt den Fokus auf die Hautoberfläche im Foto: Beim Retuschieren der Haut bleiben Identität, Mimik und Licht im Wesentlichen erhalten. Wer eine saubere Portrait Retusche als letzten Schritt braucht, bekommt sie hier ohne Umbau des Gesichts.
Laden Sie Ihr KI-Porträt hoch und geben Sie der Haut ihre natürliche Struktur zurück.
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