Passe Lichtrichtung, Farbtemperatur und Helligkeit an, damit Porträts ausgewogener und studiofertig wirken.
Du bestimmst, aus welcher Richtung und in welcher Farbe das Licht kommt – VideoAI leuchtet dein Foto neu aus, während Personen und Motiv unverändert bleiben.

Vom Upload bis zur fertigen Belichtung – du behältst bei jedem Schritt die Kontrolle über das Licht.

Vier typische Momente, in denen du die Belichtung im Nachhinein rettest.
Gegen das Fenster oder in die Abendsonne fotografiert, und die Person wird zur Silhouette: Hier setzt du das Hauptlicht zurück auf die Gesichtsseite, sodass die Züge wieder da sind und der Himmel dahinter trotzdem erhalten bleibt.
Zu hartes Licht hat die hellen Partien flächig ausgefressen, ganze Bereiche sind weiß. Ein anderer Lichtwinkel und ein weicheres Licht holen die Lichter zurück, ohne dass du das Motiv neu aufbauen musst.
Warmes Deckenlicht drückt die ganze Aufnahme flach und gelbstichig. Du tauschst Lichtposition und Lichtfarbe, und aus dem müden Innenraumbild wird eine Aufnahme mit klarer Lichtführung.
Eine Reihe Aufnahmen wirkt zusammengewürfelt, weil jedes Bild anders belichtet ist. Gib allen dieselbe Lichtrichtung und Lichtfarbe, dann sieht die Serie aus wie in einem Durchgang aufgenommen.

Du weißt, was eine Lichtrichtung ist, hast zu Hause aber weder Studio noch Lampen. Also fotografierst du erst und legst das Licht danach fest – die Lichtführung entsteht nachträglich, nicht am Set.

Du erkennst sofort, dass das Porträtlicht von der falschen Seite kommt. Statt ein neues Shooting anzusetzen, verschiebst du die Lichtquelle nachträglich und modellierst das Gesicht so, wie du es geplant hattest.

Wenn du jeden Tag Bilder veröffentlichst, ist das Licht am Ort oft, wie es eben ist. Zurück am Rechner leuchtest du die Aufnahme neu aus, bevor sie online geht – auch gegen das Licht fotografierte Motive holst du so zurück.
Vier Dinge, die beim neuen Ausleuchten den Unterschied machen.

Ob das Licht von links, rechts oder hinten kommt und ob es warm oder kühl ausfällt, entscheidest du – nicht allein die KI. Schon ein anderer Lichtwinkel gibt demselben Foto eine andere Anmutung.

Ein Foto aufhellen zieht einfach alle Pixel gleichmäßig nach oben. Beim neuen Ausleuchten wandert dagegen die Lichtquelle, und Schatten, Lichter und Plastizität ordnen sich neu – das Motiv selbst bleibt unangetastet.

Auch ohne Studio und ohne Softbox bekommt dein Bild einen sauberen Hauptlichtstrahl. VideoAI setzt das Licht so, dass ein einfaches Porträt plötzlich geführt und bewusst beleuchtet wirkt.

Hast du ein Bild, dessen Licht genau den Ton trifft, lädst du es als Vorlage hoch. Die Ausleuchtung deines Fotos richtet sich dann nach dieser Referenz, statt dass du jeden Winkel von Hand suchst.
Lade ein Bild hoch, setz das Licht neu und vergleiche vier Varianten – VideoAI übernimmt die Ausleuchtung.
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